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Weitere Veröffentlichungen

Von Yahya Wardak - In den letzten Jahren sind über 150.000 Afghanen nach Deutschland gekommen. Etwa die Hälfte der afghanischen Asylbewerber bekommt eine Anerkennung – aber alle diese Menschen möchten hier bleiben. Den nicht-anerkannten Afghanen steht kein regulärer und intensiver Sprachkurs zur Verfügung, um Deutsch zu lernen.Da es von immenser Bedeutung ist gerade am Anfang des Aufenthalts einen guten Sprachführer zu haben, wurde für diese Zielgruppe das Büchlein konzipiert, damit sie auch ohne Deutschkurs und Grammatik so viel Deutsch lernen können, um im täglichen Leben Deutsch zu verstehen und beginnen können sich auf Deutsch zu verständigen.

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Titel

Deutsch für Afghanen

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آلماني د افغانانو لپاره

نام کتاب

Autor

Yahya Wardak

یحیی وردک

مؤلف

Sprache

Deutsch, Pashto

 آلمانی، پشتو

لِسان

Jahr

2018

۲۰۱۸ میلادی، ۱۳۹۷ هـ ش

سال

Ort

Bonn, Deutschland

بن، آلمان

جای چاپ

Verlag

Afghanic e.V.

افغانیک

ناشر

Seitenanzahl

80

۸۰

تعداد صفحه

 

 

By Yahya Wardak - Is it believable that most Afghan students do not have textbooks and use only learning materials written ten to twenty years ago (papers or translated notes by instructors from a book on an issue or subject). Well, I would not have believed it if I had not seen the situation in Kabul and some other provinces which makes one sad. Students take twenty or thirty pages in plastic bags to their classes, memorize them by rote and then jot down on exam papers the answers from memory, and in this way they pass the exams. In contrast, students in other countries have access to a large number of books, and also they refer to libraries several times each week.

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Titel

Higher Education in Afghanistan

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تحصیلات عالی در افغانستان

نام کتاب

Opinions, Suggestions & Advice

Autor

Yahya Wardak

یحیی وردک

مؤلف

Sprache

Englisch

 انگلیسی

لِسان

Jahr

2018

۲۰۱۸ میلادی، ۱۳۹۷ هـ ش

سال

Ort

Kabul, Afghanistan

کابل، افغانستان

جای چاپ

Verlag

Ministry of Higher Education of Afghanistan

وزارت تحصیلات عالی

ناشر

Seitenanzahl

31

۳۱

تعداد صفحه

 

 

Von André Staarmann - Die seit 9/11 zu beobachtende Militarisierung der Außen- und Sicherheitspolitik der USA und ihrer Verbündeten wird von kritischen Kommentatoren als Ausdruck eines neuen Imperialismus bzw. einer neuen westlichen Kolonialpolitik interpretiert. Diese Einschätzung wird dahingehend korrigiert, als dass in den Weltordnungsvorstellungen und Bedeutungszuweisungen einiger westlicher Akteure eine ungebrochene Persistenz quasi-kolonialer Strukturen nachgewiesen wird. Die vorliegende Studie dekonstruiert im Sinne einer postkolonialen geographischen Diskursforschung westliche Afghanistanbilder und deckt damit als kolonial zu typisierende Denk- und Wahrnehmungsmuster auf. Die sich von der Vergangenheit bis in die Gegenwart fortschreibende Wirkungsmächtigkeit entsprechender Sinnzuschreibungen offenbart die Allgegenwart des Kolonialisten in westlichen Köpfen.

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Titel

Der Kolonialist in westlichen Köpfen

 kolonialist in westlichen koepfen cover thumbnail

 

نام کتاب

  Das Beispiel Afghanistan    

Autor

André Staarmann

اندری استارمن

مؤلف

Sprache

Deutsch

آلمانی

لِسان

Jahr

2012

۲۰۱۲ میلادی، ۱۳۹۱ هـ ش

سال

Ort

Berlin, Deutschland

برلین، آلمان

جای چاپ

Verlag

Wissenschaftlicher Verlag Berlin

 

ناشر

Seitenanzahl

138

۱۳۸

تعداد صفحه

 

 

Von Sardar Mohammad Kohistani - Heute gehört Afghanistan zu den ärmsten, instabilen und unsichersten Ländern der Welt. Der negative Impakt der Probleme (z.B. Terrorismus, Drogenhandel und Migration) beschränkt sich nicht allein auf die Staatsgrenzen, sondern hat weltweite Auswirkungen. Jüngste Studien kategorisieren Afghanistan als „gescheiterter“, „scheiternder“, „kollabierter“, „schwacher“, „fragiler“ oder „Krisen“- Staat.
Diese Arbeit analysiert den Prozess der Staatsbildung in Afghanistan von der Gründung bis zur aktuellen Situation. Dafür wurden Quellen in Farsi, Paschtu, Englisch und Deutsch ausgewertet. Während der Feldforschungsaufenthalte wurden aktuelle statistische Daten erhoben, ein Fragebogen wurde ausgeteilt und von 247 Personen beantwortet, sowie mehrere Experteninterviews geführt.
Der Fokus dieser Arbeit liegt auf der Rolle der institutionellen Kapazität, die eine entscheidende Rolle im Staatsbildungsprozess spielt. Die fragile Lage Afghanistans ist auf die schwache institutionelle Kapazität der Institutionen zurückzuführen. Institutionelle Kapazität bezeichnet die Kompetenz und den Willen der Akteure, die beim Aufbau und der Reform der Institutionen mitwirken. Im Fall von Afghanistan sind die vielfältigen ethno-linguistischen and sozio-religiösen Strukturen determinierende Faktoren der institutionellen Kapazität. Die Hauptakteure der Gesellschaft Afghanistans entstammen den tribalen, religiösen und intellektuellen Eliten, die eigennützige Regierungssysteme implementierten und eine Teilung der Macht nicht vorsahen.
Die aktuelle Untersuchung zeigt, dass eine schwache institutionelle Kapazität das Hauptproblem der Staatsbildung Afghanistans ist, weil die Institutionen ihre Grundfunktionen beim Staagtsaufbau nicht wahrnehmen können. Eine große Herausforderung ist die Überbrückung der Distanz zwischen der Bevölkerung und den staatlichen Autoritäten.

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Titel

State Building in Afghanistan

state building in afghanistan cover thumbnail 

 

نام کتاب

  The Role of Institutional Capacity    

Autor

Sardar Mohammad Kohistani

سردار محمد کوهستانی

مؤلف

Sprache

Englisch

انگلیسی

لِسان

Jahr

2011

۲۰۱۱ میلادی، ۱۳۹۰ هـ ش

سال

Ort

Bonn, Deutschland

بن، آلمان

جای چاپ

Verlag

Scientia Bonnensis

 

ناشر

Seitenanzahl

337

۳۳۷

تعداد صفحه

 

 

Von Christine Issa - Diese Arbeit beschäftigt sich mit der Fragestellung, inwieweit Gebäude, Denkmäler und öffentlichen Plätze nationale Identifikationsprozesse einer Gesellschaft widerspiegeln. Am Beispiel der afghanischen Hauptstadt Kabul wird die heutige bauliche Gestalt unter religiösen, ethnischen, kommerziellen, säkularen, nationalen und visionären Aspekten analysiert. Im Fokus dieser Arbeit stehen dabei die Akteure der Stadtgesellschaft, ihre Identitätsbezüge und ihre gesellschaftlichen, wirtschaftlichen und politischen Motive. Untersucht wurden die Prozesse der nationalen Identitätsfindung bis zum Einmarsch der Sowjetunion 1979, die Auswirkungen des folgenden 23jährigen Krieges auf die Identitätsbezüge der Afghanen und die Prozesse der Identitätsfindung nach dem Fall der Taliban 2001 und dem Beginn des Wiederaufbaus. Denkmäler, neue und traditionelle Architekturtypologien wie die traditionelle Hofbauweise oder neue Wohnformen, neue Handels- und Repräsentationsarchitekturen, die Bedeutung der Sakralarchitektur und die Nutzung von öffentlichen und privaten Räumen wurden als Spiegel sozialer Transformationsprozesse vor 1979 und nach 2001 analysiert. Für die Untersuchung wurden verschiedene Methoden herangezogen: die fotografische Dokumentation und Entwicklung ausgewählter Bauten 2005, 2006 und 2008, die Kartierung der neuesten städtebaulichen Entwicklungen insbesonderer neuer Haustypologien im Stadtbild von Kabul, die Kartierung der Fluchtbewegungen während des Krieges und der Einfluss lokaler, regionaler und nationaler Vorstellungen der Rückkehrer in die Hauptstadt Kabul. Aufschluss über die emische Perspektive „afghanischer Identität“ geben die Ergebnisse einer schriftlichen Befragung, in der 247 afghanische Hochschulangehörige (Studenten und Hochschullehrer) Auskunft über ihre Vorstellungen afghanischer nationaler Identität geben.

Die Ergebnisse zeigen, das Denkmäler, Gebäude und Kulturlandschaften als Orte der Identifikation und Orientierung dienen. Sie schaffen neue Realitäten und erinnern an vergangene Erlebnisse, sie kommunizierungen Meinungen und Ideologien und sind Austragungsorte politischer, religiöser oder gesellschaftlicher Konflikte. In Kabul sind Heiligengräber und Moscheen, aber auch kulturhistorische Stätten wie das Nationalmuseum wichtige identitätsstiftende Orte, die soziale Funktionen in der afghanischen Gesellschaft übernehmen und als Stabilisatoren der kulturellen und nationalen Identität dienen. Denkmäler, die als Erinnerungskultur für eine nationale Identität bewusst konstruiert wurden sind vor allem politisch motiviert. Sie betonen weniger das nationale Erbe, sondern mobilisieren vor allem die ethnische Identität. Die neuen Bautrends, die sich vor allem durch die in Kabul seit 2001 neuen Spiegelglassfassaden auszeichnen, repräsentieren neue Formen der Materialisierung der sich wandelnden sozialen Strukturen und Hierarchien innerhalb der afghanischen Gesellschaft nach dem Krieg.

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Titel

Baukultur als Symbol nationaler Identität

 baukultur issa cover thumbnail

 

نام کتاب

  Das Beispiel Kabul, Afghanistan    

Autorin

Christine Issa

کریستین ِاسا

مؤلف

Sprache

Deutsch

آلمانی

لِسان

Jahr

2010

۲۰۱۰ میلادی، ۱۳۸۸ هـ ش

سال

Ort

Bonn, Deutschland

بن، آلمان

جای چاپ

Verlag

Scientia Bonnensis

 

ناشر

Seitenanzahl

239

۲۳۹

تعداد صفحه